7 Dinge, mit denen wir täglich mehr Geld verschwenden als uns bewusst ist

Leben heißt Geld ausgeben. Aber nicht jede Ausgabe ist tatsächlich notwendig oder überhaupt sinnvoll. Oftmals verschwenden wir jeden Tag überraschend viel Geld, ohne es überhaupt zu merken. Das gute daran ist, dass vielfach bereits kleine Änderungen unserer Verhaltensweise auf lange Sicht eine große Auswirkung auf das eigene Portemonnaie haben können. Wem es gelingt, einige der folgenden Geldverschwendungen abzustellen, der darf sich schon bald über mehr Geld auf dem Konto freuen – und das ohne großen Mehraufwand!
1. Starbucks-Kaffee und Snacks zwischendurch

Wer kennt das nicht: Auf dem Weg zur Arbeit überkommt einen plötzlich die Lust auf einen Latte Macchiato von Starbucks oder einen kleinen Snack für zwischendurch. Auch wenn diese Dinge für sich genommen nicht sonderlich teuer sind, können sie sich doch mit der Zeit gehörig läppern. Dies ist besonders dann der Fall, wenn sich daraus eine Art kleines Ritual entwickelt. Wer sich jedoch die Mühe macht und einmal ausrechnet, wie viel Geld man im Jahr für diese kleinen Leckereien zwischendurch ausgibt, dürfte überrascht sein. Besser wäre es, sich von zu Hause etwas mitzunehmen, falls einen der kleine Hunger packt. Meistens dürfte dies auch gesünder sein.

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2. Wasser kaufen

Der Liter Trinkwasser aus dem Wasserhahn kostet in Deutschland laut Statistischem Bundesamt durchschnittlich 0,2 Cent. Wer sich sein Wasser hingegen aus dem Supermarkt holt, muss dafür im Durchschnitt zwischen 19 und 50 Cent pro Liter zahlen. Trinkwasser aus dem Hahn ist also wenigstens 100-mal günstiger als Mineralwasser. Zusätzlich muss man dieses Wasser nicht einmal schleppen. Auch etwaige Befürchtungen, die Qualität des Leitungswassers sei nicht gut genug, entbehren jedweder Grundlage. Diverse Tests haben herausgefunden, dass Leitungswasser hierzulande höheren Qualitätsstandards entspricht als viele abgefüllte Mineralwassersorten.
3. Spontane Einkäufe im Supermarkt

Shoppen mag zwar Spaß machen, lässt sich jedoch nur selten mit dem Konzept des Geldsparens in Einklang bringen. Allerdings geht es hierbei keineswegs nur um teure Klamotten oder ein neues Smartphone. Auch spontane Einkäufe im Supermarkt (oder im Kiosk) können Geld verbrennen. In vielen Fällen geht es nämlich nicht darum, noch schnell etwas Wichtiges zu kaufen, was dringend benötigt wird. Stattdessen kaufen viele Menschen einfach nur deswegen, weil sie gerade in der Nähe sind. Wer sich hingegen zusammenreißen kann und einen Bogen um den Supermarkt macht, wenn nicht gerade ein normaler Einkaufstag vorliegt, spart auf lange Sicht eine Menge Geld.

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4. Dinge kaufen, weil sie im „Angebot“ sind

Und es geht munter weiter mit den kostspieligen Einkäufen. Es gehört beim Einkauf zum Ritual vieler Menschen, nach neuen Angeboten Ausschau zu halten. Diese sollen ja bekanntermaßen besonders günstig sein. Allerdings könnte sich genau dies sehr häufig als Irrtum erweisen. Viele Supermärkte verwenden für ihre Angebote gerne markante Signalfarben wie Rot oder Orange. Im Laufe der Zeit verbindet der Kunde dies automatisch mit im Preis reduzierten Angeboten. Allerdings ist nicht alles, was in roter Farbe hinterlegt ist, auch wirklich günstiger.

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Manchmal handelt es sich dabei lediglich um Waren, die gerade im Verkaufsprospekt des Supermarktes beworben werden, jedoch überhaupt nicht reduziert sind. Darüber hinaus kann durchaus auch reduzierte Ware immer noch teurer sein als vergleichbare Konkurrenzprodukte. Um festzustellen, ob dies der Fall ist, sollte man stets einen Blick auf den Preis pro kg oder l werfen, welcher möglichst klein gedruckt neben dem eigentlichen Preis zu finden ist.
5. Elektrogeräte auf Stand-by lassen, anstatt sie auszuschalten

Wer den Fernseher ausschalten möchte, nutzt hierfür die Fernbedienung. Leider ist er damit jedoch nicht wirklich aus. Verwandelt sich der kleine grüne oder blaue Punkt am Fernseher nämlich in einen roten Punkt, befindet sich das Gerät lediglich im –Modus. In diesem verbraucht es zwar deutlich weniger Strom als während des Betriebs. Allerdings gibt es nicht wirklich einen Grund, Strom zu verbrauchen, wenn man ihn überhaupt nicht nutzt. Berechnungen zu Folge macht der Stromverbrauch aufgrund des Stand-by-Modus in einem durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt im Jahr rund 8 Prozent der gesamten Stromrechnung aus. Durch konsequentes Ausschalten ließen sich rund 61 Euro im Jahr sparen. Alles, was man hierfür tun muss, ist, den Stecker zu ziehen.

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6. Rechnungen zu spät begleichen

Rechnungen sind eine nervige Angelegenheit. Egal, wie viel man bezahlt, es kommen immer neue. Sie aber zu spät oder überhaupt nicht zu zahlen ist auch keine Lösung. Leider tun sich viele Deutsche genau damit jedoch jedes Jahr aufs Neue schwer. Wenn es gerade hektisch ist oder man vorübergehend knapp bei Kasse ist, kann es schon mal passieren, dass eine Rechnung oder ein Bußgeldbescheid zu spät bezahlt werden. Die Folge ist meist eine Mahnung inklusive Strafgebühr. Wartet man anschließend noch länger, kann es durchaus noch wesentlich unangenehmer werden.
Um dies zu vermeiden, sollte man stets darauf bedacht sein, Rechnungen fristgerecht zu bezahlen. Dies hinauszuzögern bringt leider überhaupt nichts. Zahlen muss man sie nämlich am Ende sowieso. Allerdings riskiert man dadurch vollkommen unnötige Extragebühren. Diese kosten Geld, ohne dass man irgendetwas dafür erhält. Das ist Geldverschwendung wie sie im Buche steht.

7. Online-Käufe planen, um Versandkosten zu sparen

Shoppen ist heutzutage so einfach wie nie zuvor. Ein paar Klicks genügen schon und man kann zwischen Waren aus aller Welt wählen. Für den Einkauf muss man noch nicht einmal vor die Tür gehen. Selbstverständlich verleitet diese Bequemlichkeit dazu, schneller Spontaneinkäufe zu erledigen, als wenn man dafür extra in das nächstgelegene Geschäft gehen müsste. Dies stellt für sich genommen bereits ein Problem dar, welchem man nur durch ausreichend Selbstbeherrschung begegnen kann.

Gleichzeitig können Gelegenheitskäufe von einzelnen Produkten jedoch noch aus einem anderen Grund kostspielig sein. Jedes Mal, wenn man sich etwas online kauft, fallen nämlich u. U. Versandkosten an. Viele Händler wie Amazon verschicken ihre Waren jedoch kostenlos, solange eine bestimmte Preisgrenze überschritten wird oder falls bestimmte Produkte gekauft werden. Sinnvollerweise sollte man daher bei jedem Online-Kauf darauf achten, dass genau dies auch gegeben ist.

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