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Bitcoin kämpft um wichtigen Support: Doch ist die Korrektur bald zu Ende?
Bitcoin kämpft um wichtigen Support: Doch ist die Korrektur bald zu Ende?
Daniel Robrecht

Daniel Robrecht

Profi Investor

Der Bitcoin-Kurs entwickelte sich in den vergangenen 24 Stunden hochvolatil. Zunächst stieg der Bitcoin stark an und kämpfte sich wieder über die psychologisch wichtige Grenze von 20.000 US-Dollar, um im Anschluss sogar unter einen wichtigen Support gedrückt zu werden. Nun bewegt sich der BTC erneut in einer entscheidenden Range. Zwar gibt es einige Prognosen, die Hoffnung unter den BTC-Holdern schüren. Dennoch bleibt aktuell Angst die vorherrschende Emotion im Kryptomarkt.

Mit einem aktuellen Kursplus von rund 2,5 % in den vergangenen 24 Stunden entwickelt sich der BTC im Einklang mit dem breiten Gesamtmarkt, der sich wieder einer globalen Market Cap von rund 900 Milliarden US-Dollar annähert. Was müssen Anleger jetzt über den Bitcoin wissen? Könnte sich ein Einstieg lohnen?

Volatiler Handelstag beim Bitcoin

Die vergangenen 24 Stunden waren beim Bitcoin von einer volatilen Kursentwicklung geprägt. Zunächst fiel der BTC-Kurs auf rund 19.000 US-Dollar. Damit unterschritt man einen wichtigen Support bei rund 19.500 US-Dollar. Kurzzeitig musste der Bitcoin sogar die 19.000 USD ziehen lassen und markierte ein 24-Stunden-Tief bei rund 18.782 USD.

Doch im Anschluss kehrten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag die Käufer zurück und trieben den Bitcoin innerhalb kürzester Zeit auf ein Kursniveau von rund 20.500 US-Dollar. Der Test verlief jedoch wenig erfolgreich. Am Freitagmorgen kam es zu einer erneuten Korrektur. Aktuell verläuft der Bitcoin-Kurs nahe dem unteren Support der Preisrange bei 19.500 US-Dollar, die in den vergangenen Wochen für die Kursentwicklung bedeutsam war. 

Bitcoin Kurs bricht im 1. Halbjahr 2022 ein  

Die Kursentwicklung vom Bitcoin im ersten Halbjahr 2022 verlief dramatisch. Während Gold als eines von wenigen Assets um rund 7 % anstieg, korrigierten die meisten Vermögensklassen heftig. Beispielsweise verlor der deutsche Aktienindex (DAX) mit 20 % dramatisch, doch beim BTC sah es noch heftiger aus. Über 55 % des Kurses vom Jahreswechsel hat der Bitcoin eingebüßt.

EU treibt Krypto-Regulierung voran

Aktuelle News im Krypto-Space beschäftigen sich zunehmend mit der langdiskutierten Regulierung von Kryptowährungen. Denn die „Markets in Crypto-Assets“ (MiCA) wurde mittlerweile beschlossen. EU-weit gibt es schon bald eine einheitliche Regulierung für den Bitcoin und Co. Demnach müssen Krypyto-Überweisungen nachverfolgbar sein. Ein etwaiges Bitcoin-Verbot war jedoch bereits vom Tisch. Vielmehr geht es dem Parlament um die Nachverfolgung von Transaktionen, um die Finanzierung von Geldwäsche, Terror oder Verbrechen zu verhindern. Direkte Transfers zwischen den Krypto-Wallets sind jedoch vorerst nicht betroffen. 

Diese Prognosen lassen BTC-Holder hoffen

Das Sentiment im Kryptomarkt ist aktuell bearisch geprägt. Viele Marktteilnehmer fürchten weitere Kursverluste. Experten wähnen die digitalen Währungen in einem Bärenmarkt oder Krypto-Winter. Im Einklang mit dieser Einschätzung haben führende Krypto-Unternehmen in den vergangenen Wochen Mitarbeiter entlassen, um sich für eine Marktkonsolidierung zu wappnen. Doch aktuell mehren sich wieder Analystenstimmen, die auf eine mögliche Trendwende beim Bitcoin hindeuten. 

Deutsche Bank sieht starkes Upside

Trotz des negativen Sentiments im Kryptomarkt äußerten sich vor kurzem Analysten der Deutschen Bank positiv zur wertvollsten Kryptowährung der Welt. In einer kürzlich erschienenen Studie verweist die Detusche Bank auf das Potenzial von digitalen Währungen, korrespondierend mit Diamanten. Die diesbezügliche Vermarktung könnte sich langfristig positiv auf die Kurse beim Bitcoin auswirken. Mittelfristig könnte der BTC-Kurs Ende 2022 bei einem Kurs von 28.000 US-Dollar notieren. Daraus resultiert ein Upside-Potenzial von rund 50 %.

Fundstrat setzt auf Ende der Korrekturbewegung

Die Analysten von Fundstrat sehen den Bitcoin mittelfristig ebenfalls positiv. Kurzfristig könnte ein finaler Ausverkauf anstehen, der das letzte schwache Geld aus der Kryptowährung heraustreibt. Nachdem der Bitcoin auf rund 13.000 US-Dollar gefallen werde, wäre der Boden für eine neue Aufwärtsrallye bereitet. Anleger sollten somit kurzfristig vorsichtig agieren, mittelfristig jedoch nicht die Aufwärtsbewegung verpassen, die historisch meist explosiv erfolgt.

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Kann sich der Bitcoin-Kurs erholen? Wird der Bitcoin wieder steigen? Die historischen Daten deuten wohl auf diese Szenarien hin. Denn bearische Kursentwicklungen und massive Korrekturen sind beileibe nichts Neues, obgleich sich diese immer wieder erschreckend anfühlen. Mittel- und langfristig könnte man mit dem Bitcoin weitere Gewinne generieren und aktuell möglicherweise einen günstigen Einstieg finden.

Anleger sollten sich auch nicht von kurzfristig möglichen Korrekturen stören lassen. Denn es wird kaum möglich sein, mit einem gezielten Timing des Markts den exakten Tiefpunkt zu erwischen Empfehlenswert scheint ein Einstieg in Tranchen, bei einem aktuellen Kursniveau von rund 19.500 US-Dollar könnte der Zeitpunkt schlechter sein.

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Daniel Robrecht

Daniel Robrecht

Profi Investor

Daniel Robrecht

Profi Investor

Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich mich für eine Tätigkeit als Freelancer entschieden. Mein Fokus beim Texten liegt seit vielen Jahren auf den Themen Geldanlage, Kapitalmärkte und Business. Auch im Privatleben gibt es für mich keinen Tag ohne Börse, Aktien und Co.
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