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Ethereum Kurs Prognose 2022: 10.000 USD noch in diesem Jahr?
Ethereum Kurs Prognose 2022: 10.000 USD noch in diesem Jahr?
Daniel Robrecht

Daniel Robrecht

Profi Investor

Mit einem Kursplus von rund 15 % in den vergangenen sieben Tagen sieht es für Ethereum aktuell wieder besser aus. Damit performte Ethereum zuletzt stärker als viele Konkurrenten. Denn Cardanos Kurs stieg nur um rund 8 %, während für Avalanche ein Wertzuwachs von rund 12 % zu Buche steht. Lediglich Solana schnitt als direkte Konkurrenz mit über 15 % stärker ab, während Terra (LUNA) das Maß aller Dinge war und im gleichen Zeitraum um 55 % explodierte. Der gesamte Kryptomarkt ist stabil, DeFi-Projekte erfreuen sich steigender Beliebtheit.

Wenn sich das Sentiment im Kryptomarkt wieder bessert, dürfen die bullischen Kursprognosen nicht fehlen. Immer häufiger hört man beispielsweise, dass Ethereum im Jahr 2022 noch auf 10.000 US-Dollar explodieren könnte. Doch wie sieht es aktuell beim Ether-Kurs aus und wie entwickelt sich das Netzwerk fundamental? Darum geht es im folgenden Beitrag. 

Ethereum Kurs: Das sind die nächsten Kursziele!

Am frühen Donnerstagmorgen notiert der Ether-Kurs bei rund 2950 US-Dollar und konnte somit in den vergangenen 24 Stunden seinen Wert halten. Damit konsolidiert ETH aktuell unweit der psychologisch wichtigen Kursgrenze von 3000 US-Dollar. In den letzten sieben Tagen stieg der Ethereum-Kurs um rund 15 % an.

Zunächst müsste Ethereum nun wieder die psychologisch wichtige Kursmarke überwinden, bevor zwischen 3200 und 3400 US-Dollar ein massiver Widerstand wartet. Mit einer Überwindung der 3400 USD würde Ethereum ein starkes Kaufsignal generieren. Der GD21, der aktuell bei rund 2850 US-Dollar verläuft, begrenzt das Abwärtspotenzial. Mutige Anleger könnten nun bei einem nachhaltigen Durchbruch der 3000 US-Dollar auf eine weitere Aufwärtsrallye spekulieren, wenn diese von einem hohen Handelsvolumen getragen wird. 

Ethereum 2.0 wird zur Consensus Layer  

Das Ethereum 2.0 Upgrade wird von den ETH-Hodlern sehnsüchtig erwartet. Doch nun gab es erstmals eine Änderung. Denn ETH 2.0 wird nicht mehr kommen. Der Grund ist jedoch nicht die Absage des wichtigen Upgrades, sondern ein Renaming. Die Umbenennung zur Consensus Layer in Abgrenzung zur Execution Layer (ETH1) erfolgte aus unterschiedlichen Gründen. Die Entwickler wollen die Außenwahrnehmung verbessern, Missverständnisse vermeiden und Scam verhindern. Deshalb warten fortan alle ETH-Besitzer nicht mehr auf Ethereum 2.0, sondern die Consensus Layer. 

Anzahl der ETH-Adressen auf Rekordhoch

Die Adoption des Ethereum-Netzwerks schreitet immer weiter voran. Denn On-Chain-Analysen zeigen eine wachsende Anzahl an Ethereum-Adressen. Aktuell gibt es über 1,4 Millionen Ethereum-Adressen mit einem Bestand von mindestens einem Ether. Dies ist ein neuer Rekord. Wenn es um die Adressen mit mindestens 10 ETH geht, befindet sich der Wert zumindest auf einem Jahreshoch. 

Neue Layer-2-Lösung kommt ins Testnet  

Mit zkSync v2 gibt es eine Layer-2-Lösung, die jetzt im Testnet läuft. Zudem soll zeitnah die Veröffentlichung einer Vollversion ebenfalls erfolgen. In der ersten Version soll ZKSync eine der günstigsten Layer-2-Lösungen für Ethereum sein. Dabei setzt man auf ein vertrauensloses Protokoll mit den Zero-Knowledge-Proofs. Hier werden bei zkSync v2 alle Vermögenswerte in einem einzigen Smart Contract auf der Mainchain dokumentiert, während die notwendigen Berechnungen an andere Chains ausgelagert werden. Durch eine Abwärtskompatibilität sollten die ETH-Holder schon zeitnah von günstigeren Transaktions-Fees profitieren können. Infolgedessen haben Unternehmen wie Huobi oder Crypto.com bereits ihre Unterstützung zugesichert.

Russland-Ukraine-Konflikt: Wie wirkt sich die geopolitische Situation auf Ethereum aus?  

In den vergangenen Wochen bestimmte der Russland-Ukraine-Konflikt das Weltgeschehen. Nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine dürfte eins klar sein: Die Welt nach dem Konflikt wird eine Andere sein. Infolgedessen werden internationale Spannungen zunehmen. Noch scheint es unklar, wie die Beziehung zwischen der westlichen Welt und Russland mittelfristig wieder besser werden soll. Deshalb dürfte das Jahr 2022 auch ganz im Zeichen geopolitischer Spannungen stehen. Nach der Corona-Krise steht die nächste globale Herausforderung vor der Tür. Für Kryptowährungen und Ethereum könnte sich die geopolitische Lage unterschiedlich auswirken. Deshalb wollen wir im folgenden Abschnitt das positive und negative Szenario darstellen, obgleich die optimistische Entwicklung das präferierte Szenario ist.

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Positives Szenario: Geopolitische Situation treibt Kryptomarkt an

Der Ukraine-Russland-Konflikt stellte sich in den letzten Tagen auch als Chance für den Kryptomarkt dar. Augenscheinlich gab es hohe Umsätze im russischen Rubel. Da die russische Währung ins Bodenlose fällt, flüchten russische Staatsbürger vermehrt in den digitalen Währungssektor. Spenden für die ukrainische Armee in digitalen Coins oder Oligarchen, die ihr Vermögen in Bitcoin umschichten, könnten mittelfristige Kurstreiber sein. Denn die Akzeptanz von Kryptowährungen könnte nun auch im Mainstream voranschreiten. 

Negatives Szenario: Angst vor weiteren Spannungen sorgt für Kapitalflucht aus Kryptos  

Der Einmarsch Russlands in die Ukraine sorgte für massive Korrekturen am Aktienmarkt und den digitalen Währungen. Zunächst gab es eine positive Korrelation zwischen Aktien und Kryptos. Kryptowährungen konnten nicht dem eigenen Anspruch als Krisenschutz gerecht werden. Zugleich könnte eine steigende Angst vor einem dritten Weltkrieg, wirtschaftlich gravierenden Auswirkungen oder einfach Unsicherheit dazu führen, dass Anleger verstärkt risikoarme Assets bevorzugen. Dann könnte das Jahr 2022 von einem Kapitalabfluss aus dem digitalen Währungssektor geprägt sein. Neue Höchststände wären mittelfristig in weiter Ferne, obgleich die geopolitische Lage langfristig nichts an den Aussichten des Kryptomarkts ändert. 

Kann Ethereum die Marktstellung behaupten?

Ethereum war lange Zeit das Nonplusultra unter den Blockchain-Lösungen, die vom Siegeszug der DeFi-Anwendungen profitieren könnten. Doch aktuell gehen die Marktanteile sukzessive zurück. Die Blockchain-immanenten Probleme in puncto Geschwindigkeit und Kosten wirken sich negativ aus. Aktuell verteilt sich das Total Value Locked (TVL) der fünf größten Chains wie folgt:

Blockchain TVL Anteil
Ethereum 144 Mrd. USD 55,95 %
Terra 26 Mrd. USD 10,09 %
Avalanche 17 Mrd. USD 6,49 %
Binance Smart Chain 16 Mrd. USD 6,19 %
Fantom 14,5 Mrd. USD 5,6 %

Mit dem Ethereum 2.0 Upgrade dürfte sich die Situation bei Ethereum bessern. Doch aktuell weiß niemand, wann es wirklich so weit ist und welche Verbesserungen realisiert werden können. Infolgedessen könnte die Konkurrenz weitere Marktanteile gutmachen und möglicherweise Ethereum sogar vom Thron stoßen, obgleich Ethereum mit einer starken Entwickler-Community innovativ bleibt.

Ethereum Alternative: Lucky Block als Renditeturbo?!

Zweifelsfrei eignet sich Ethereum als Basisinvestment für ein ausgewogenes Krypto-Portfolio. Dennoch kann es für viele Anleger spannend sein, neue Kryptowährungen beizumischen, um die Chance auf eine überdurchschnittliche Rendite zu wahren. Starkes Kurspotenzial für die nächsten Monate weist die Kryptowährung Lucky Block auf, die immer häufiger zu den Hot Coins für das aktuelle Jahr gerechnet wird.

Die aktuelle Kursphase ist von einer konsolidierenden Bewegung bei Lucky Block geprägt, in welcher der Kurs nach einer fulminanten Rallye rund ein Drittel seines Werts in nur zwei Wochen verlor. Damit notiert Lucky Block rund 45 % unter dem All-Time-High. Das Upside-Potenzial ist immens.

Denn nicht nur bei Ethereum gibt es technologische Weiterentwicklungen, sondern auch Lucky Block kündigte zuletzt das V2-Update an. Schließlich warteten viele Holder sehnsüchtig auf die nächsten Börsen-Listings. Die Verspätung erklärte das Lucky Block Team mit Interoperabilitätsproblemen von Krypto-Exchanges und dem Lucky Block Gebührenmechanismus bei Transaktionen. Nun habe man jedoch eine Lösung entwickelt, die mit dem V2-Upgrade implementiert werde. Zugleich schaffe man eine Bridge zum Ethereum-Netzwerk, um Lucky Block mit dem gigantischen Ethereum Ökosystem zu verbinden.

Ethereum Kurs Prognose: Sollte man jetzt einsteigen?

Als zweitwertvollste Kryptowährung sollte man Ethereum trotz sinkender Marktanteile im DeFi-Sektor noch lange nicht abschreiben. Schließlich besteht für das Jahr 2022 durchaus beträchtliches Kurspotenzial, obgleich ein ETH-Kurs von 10.000 USD für das laufende Jahr äußerst optimistisch scheint. Zugleich arbeitet das Entwicklerteam leidenschaftlich an der Weiterentwicklung des Netzwerks und dem Upgrade der Consensus Layer. Falls man zum optimistischen Szenario tendiert, wird das Jahr 2022 die Akzeptanz für Kryptowährungen schnell vorantreiben, da die Vorteile in geopolitischen Krisenzeiten evident sind. Folglich bleibt Ethereum ein Basis-Investment und könnte bei einer erneuten Überwindung von 3000 USD oder dem Widerstand zwischen 3200 und 3400 USD kaufenswert sein.

Wer auf eine überdurchschnittliche Performance spekuliert und einen Rendite-Turbo im Krypto-Portfolio haben möchte, sollte einen Blick auf Lucky Block werfen. Denn auch hier halten wir in den nächsten Wochen eine Verdopplung auf das alte Rekordhoch für gut möglich. Nach einer Korrekturbewegung scheint das Chance-Risiko-Verhältnis für einen Einstieg aktuell vielversprechend.

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Daniel Robrecht

Daniel Robrecht

Profi Investor

Daniel Robrecht

Profi Investor

Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich mich für eine Tätigkeit als Freelancer entschieden. Mein Fokus beim Texten liegt seit vielen Jahren auf den Themen Geldanlage, Kapitalmärkte und Business. Auch im Privatleben gibt es für mich keinen Tag ohne Börse, Aktien und Co.
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