Geldanlage: Birgit Schrowange setzt auf ETFs

In ihrem neuen Buch ruft TV-Moderatorin Birgit Schrowange dazu auf, in ETFs (Exchanged Traded Funds) zu investieren. Vor allem Frauen möchte die beliebte Fernsehmoderatorin ermutigen, für das Alter vorzusorgen. Das Geld für den täglichen Coffee to go sei besser in börsengehandelten Fonds angelegt. Auf diese Weise sichern sich Frauen ihre finanzielle Unabhängigkeit und beugen der Altersarmut vor.
Birgit ungeschminkt: Vom Leben gelernt* heißt das neue Buch von Birgit Schrowange. Hier ist ihr vor allem das Thema Finanzen wichtig. Als Frau finanziell unabhängig zu sein, war der Moderatorin, die selbst klein angefangen hat und sich mit sehr viel Fleiß, Disziplin und Sparsamkeit ein sicheres Polster geschaffen hat, schon immer wichtig. Durch ihre Erfahrung gibt sie für junge und auch ältere Leserinnen hilfreiche Tipps, wie man klug investiert, Geld spart und im Hinblick auf das Älterwerden erfolgreich anlegt.

 

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Geringere Ansprüche an die gesetzliche Rente

Frauen verdienen im Durchschnitt weniger Geld als Männer und arbeiten öfter in Teilzeit. Daher erwerben sie geringere Ansprüche an die gesetzliche Rente. Damit allein gelingt es aber oft nicht, den Lebensunterhalt im Ruhestand zu bestreiten. Daher empfiehlt Birgit Schrowange Frauen, klug und vorausschauend zu investieren.

Finanzielle Unabhängigkeit

Die Fernsehmoderatorin erklärt, dass in ihrer Generation zu viele Frauen die Verantwortung für die Altersvorsorge an ihren Partner abgegeben hätten. Birgit Schrowange selbst hat immer Wert darauf gelegt, finanziell unabhängig zu sein. Sie kritisiert, dass viele Frauen glauben, Geld und Investment seien Angelegenheiten der Männer. Daran habe sich auch in den jüngeren Generationen bislang zu wenig geändert.

Wissen über Geld und Finanzen

Birgit Schrowange ist überzeugt, dass Frauen, die in ihre Altersvorsorge investieren, dies überlegter und daher erfolgreicher tun als Männer. Dazu müssen sie sich aber in Themen rund um das Geld gut auskennen. Als Informationsquellen empfiehlt die TV-Moderatorin seriöse Online-Ratgeber, Blogs und Apps.

Geld klug investieren

Auf keinen Fall sollten Frauen das Geld auf einem Sparbuch oder Tagesgeldkonto liegen lassen, wo es kaum Zinsen bringt. Durch die Inflation wird das Geld in ein paar Jahren sogar weniger Wert sein. Als Anlageform empfiehlt die gelernte Rechtsanwaltsgehilfin ETFs, also börsengehandelte Aktienfonds.

ETFs als strategische Anlageform

In diesen Exchange Traded Funds werden Aktien von Unternehmen aus vielen Ländern gebündelt. Auf diese Weise investiert der Anleger nicht in ein einzelnes Unternehmen, sondern in Unternehmen auf mehreren Märkten.
Vorteile der ETFs

Im Vergleich zu anderen Investmentfonds sind ETFs meist günstiger. In der Regel sind auch die administrativen Kosten geringer. Wie Aktien können auch Exchange Traded Funds jederzeit an den Börsen gehandelt werden.

➡ Auch interessant: Für den Handel mit ETFs wird ein Depot benötigt. Wir empfehlen die kostenlosen Depots von comdirect* und Trade Republic*.

Einen wesentlichen Vorteil gegenüber der Investition in eine einzelne Aktie sieht Birgit Schrowange darin, dass bereits geringe monatliche Beträge reichen, um in ETFs zu investieren.

Auf Sparpotenziale im Alltag achten

Frauen sollten nach Ansicht der TV-Moderatorin in ihrem Alltag genau auf Sparpotenziale achten. Dies beginnt beim täglichen Coffee to go. Auch bei den monatlichen Kosten für den Handyvertrag, für Versicherungen und Strom sind oft Einsparungen möglich. Wenn es gelingt, jeden Monat zehn Prozent des Gehalts in ETFs zu investieren, zahlt sich dies langfristig aus. In Gehaltserhöhungen sieht Birgit Schrowange ebenfalls eine günstige Gelegenheit, einen Teil für die Altersvorsorge zu nutzen und so das monatliche Investment aufzustocken.

Anlageprodukte gründlich prüfen

Birgit Schrowange empfiehlt, Angebote von Banken oder Online-Brokern gründlich zu prüfen. Beim Vergleichen von Anlageprodukten sollte genau auf die Kosten geachtet werden, die manchmal auch im Kleingedruckten versteckt sind. Die Moderatorin rät dazu, sich nicht ins Boxhorn jagen zu lassen, wenn eine Aktie mal fällt. Der Sinn eines Fonds sei es ja gerade, Risiken zu streuen.

Zum Buch*


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