Smartbroker: So groß ist das durchschnittliche Depot

Zwar gelten die Deutschen nach wie vor als Aktienmuffel. Die Zahl der Wertpapierdepots ist seit 2016 jedoch wieder leicht angestiegen. Nicht zuletzt aufgrund des vergangenen Crashs witterten in diesem Jahr zahlreiche Junganleger ihre Chance und eröffneten ihr Depot bei einem Online-Broker. Zu den Gewinnern dieser Entwicklung zählte u. a. auch Smartbroker. Ein Blick auf das durchschnittliche Depotvolumen dort macht jedoch deutlich, dass keineswegs nur kleine Fische unterwegs sind.
40.000 Euro Durchschnitt

Tatsächlich beläuft sich das durchschnittliche Depotvolumen bei Smartbroker* nach eigenen Angaben auf stolze 40.000 Euro. Zwar gibt es keine offizielle Grenze, bis zu welcher Summe man als Kleinanleger gilt. Allgemeinhin wird jedoch angenommen, dass man ab einer investierbaren Summe von mehr als 10.000 Euro nicht mehr länger als Kleinanleger angesehen wird. Der durchschnittliche Anleger bei Smartbroker gehört also bereits eher zur börslichen Mittelklasse.

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Nach Ansicht von Smartbroker-Vorstand Thomas Soltau verdeutlicht der Vergleich, dass der eigene Broker auch vermögende Anleger und Profi-Trader anspreche. „Das Gros unserer Kunden nutzt den Smartbroker als Hauptdepot und handelt sehr regelmäßig mit durchschnittlich deutlich vierstelligen Beträgen“, sagte Soltau.

Kleinanleger haben in der Vergangenheit stets dominiert

Selbstverständlich erzählt diese Zahl für sich genommen noch keineswegs die ganze Wahrheit. So kam die repräsentative Studie „Aktion pro Aktie“ im Jahr 2015 zu dem Ergebnis, dass das durchschnittliche Depot in Deutschland ein Volumen von 34.000 Euro aufwies. Allerdings förderte die gleiche Studie zutage, dass der Median lediglich bei 7.500 Euro lag. Der Durchschnittswert wurde also durch eine geringfügigere Zahl von Depots verzerrt, die über ein sehr hohes Depotvolumen verfügten.
Demnach verfügten ein Viertel der Anleger gerade einmal über ein Aktienvolumen von 1.000 Euro. Ein weiteres Viertel kam auf eine Anlagesumme zwischen 1.000 und 5.000 Euro. Diese Zahlen sind insofern relevant, als dass der Durchschnittsertrag eines Depots sehr wohl mit dessen Größe korreliert. Je größer ein Depot ist, desto höher war in der Vergangenheit auch dessen Performance. Wohlgemerkt ist hierbei von relativen Werten die Rede. Größere Anleger erzielen also auch prozentual eine höhere Rendite als Kleine.

Smartbroker wächst rasant

Nicht zuletzt aufgrund der großen Zahl an Börseneinsteigern ist Smartbroker* in den wenigen Monaten seit seiner Gründung zu einem der fünf größten Online-Broker in Deutschland aufgestiegen. Erst diese Woche gab der Online-Broker bekannt, dass sich die verwalteten Vermögenswerte bereits auf 2 Milliarden Euro belaufen. 365 Tage nach dem Start wurden laut eigenen Angaben bereits mehr als 70.000 Depots eröffnet.

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Sollte der Anbieter weitere Zahlen veröffentlichen, wäre es sicherlich interessant zu beobachten, wie sich insbesondere die zahlreichen Kleinanleger im Vergleich zu den großen Fischen schlagen. Die aktuelle Krise bietet durchaus auch Junganlegern die Chance, sich ein Stück vom Kuchen zu sichern.

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1 KOMMENTAR

  1. Wenn ein Viertel der Anleger eine Depotgröße von 1000€ erreicht und ein weiteres Viertel eine Depotgröße von 1000 – 5000€. Dann liegt der Median bei 5000€ und nicht bei 7500€. Irgendwas stimmt bei den Zahlen nicht…

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