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Wie man von der Energiekrise profitieren kann
Wie man von der Energiekrise profitieren kann
Simon Feldhusen

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Durch die außergewöhnlich expansive Geldpolitik aufgrund der Folgewirkungen der Corona-Maßnahmen wurde eine Inflation ausgelöst, die zuletzt vor Dekaden gesehen wurde. Die Preisschübe durch den Wirtschaftskrieg gegen einen der wichtigsten Energielieferanten der Welt haben die Situation sogar noch einmal verschärft. Allerdings gibt es auch Gewinner der Energiekrise. Denn Energie-Aktien können von den hohen Rohstoffpreisen profitieren, da sie dadurch höhere Umsätze und Gewinne erzielen. Jedoch stellt sich auch die Frage, inwieweit sie von einer möglichen Rezession beeinträchtigt werden könnten. Ob sich jetzt noch ein Einstieg lohnt, wird in dem folgenden Beitrag behandelt.

Energie-Aktien als bisherige Gewinner der Krise

Die Produktion der Energieunternehmen blieb weitestgehend stabil, während die Rohstoffpreise seit der Auflösung der Corona-Maßnahmen massiv angestiegen sind. Auf diese Weise konnten die Energie-Aktien maßgeblich davon profitieren. Denn zuvor waren sie aufgrund der niedrigen Rohstoffpreise sehr günstig bewertet. Dieser Umstand wirkte sich dann wiederum auch positiv auf ihre Kurse aus. So zählten die Energie-Aktien in diesem Jahr zu den großen Gewinnern.

Ausblick auf die Energie-Aktien

Wie sich die Energie-Aktien künftig entwickeln, hängt aber von geopolitischen Faktoren, den Rohstoffpreisen sowie der Notenbankpolitik ab. Ein ebenfalls nicht so vernachlässigender Faktor stellt die drohende Rezession dar, welche einen Rückgang der Nachfrage nach Energie zur Folge hat. Aber auch neue Beschlüsse von Regierungen und technologische Innovationen können einen Einfluss auf den Kursverlauf haben.

Was spricht für ein Investment in Energie-Aktien

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Energie-Aktien zählen dennoch zu den Versorgungsunternehmen und somit zu den defensiven Sektoren, denn sie decken Grundbedürfnisse ab. Somit handelt es sich um ein relatives krisenresistentes Investment im Vergleich zu anderen Branchen.

Dennoch reagieren Energie-Aktien sehr sensibel auf fallende Energiepreise, welche im Falle einer Rezession wahrscheinlich sind. Allerdings werden die Preise für Energie aufgrund der massiven Ausweitung der Geldmenge nicht wieder auf das Vorkrisenniveau fallen.

Das Ende der rigiden Corona-Maßnahmen in China dürfte außerdem die Nachfrage nach Öl noch einmal weiter ankurbeln. Aber auch die dadurch verstärkte Reiseaktivität dürfte sich positiv auswirken.

Ebenfalls förderlich auf den Ölpreis sollte der Preisdeckel der G7 sein, denn dieser macht die Förderung tendenziell weniger attraktiv, wodurch wiederum langfristig eher für ein Unterangebot gesorgt wird.

Aber auch die geringen Lagerbestände von Öl könnten für neue Kursanstiege im Energiesektor sorgen.

Außerdem sollte langfristig die Nachfrage weiter stiegen, da sich Länder wie China und Indien weiterentwickeln und dabei einen wachsenden Energiebedarf haben.

Obwohl der Energiesektor bereits sehr hohe Renditen in diesem Jahr erwirtschaftet hat, bietet er noch immer eine attraktive Chance aufgrund des Inflationsschutz. Zwar werden die Notenbanker diese über die Anpassung der Geldpolitik auch weiter reduzieren und die Inflation weiter rückläufig sein, jedoch wird die Inflationsrate vermutlich künftig über dem Ziel der Zentralbanken von 2 % liegen, vergleichbar mit der Inflation zur Zeit von Paul Volcker.

Tipps für ein Investment

Insbesondere im Energiesektor können Einzelinvestments schwierig sein. Dafür sollten zunächst die Branche sowie das Unternehmen mit seinen Tätigkeitsbereichen und seiner Qualität eingeschätzt werden. Darüber hinaus sollte beachtet werden, dass es sich um einen der volatilsten Sektoren mit der größten Gefahr von Insolvenzen handelt.

Anstelle von Einzelinvestment in Energie-Aktien kann daher durch eine Anlage über aktiv oder passiv verwaltete Fonds wie ETFs breit diversifiziert investiert werden. Somit wird das Risiko besser gestreut und besonders preiswert in mehrere Vermögenstitel gleichzeitig investiert. Zwar kann dies die Gefahr von schlechtem Management von Einzelunternehmen reduzieren, jedoch schützen es nicht vor den Risiken der Branche.

Idealerweise sollte daher auch nicht alles auf einen Sektor gesetzt werden. Als Beimischung stellen Energie-Aktien und –ETFs jedoch dennoch in der aktuellen Zeit eine interessante Möglichkeit dar. Allerdings bieten sich wesentlich bessere Einstiege nach dem Abwarten einer Bodenbildung.

Ein ebenfalls interessantes Investment stellt aktuell die innovativste Kryptoanalyseplattform Dash 2 Trade dar, welche sich auf den lukrativsten Anlagebereich der Vorverkäufe spezialisiert hat. In diesem Bereich bietet sie einzigartige Analysemöglichkeiten im Zusammenhang mit Big Data und künstlichen Intelligenzen. Durch sie sollen selbst Privatanleger das unüberschaubare Angebot an täglich neuen Coins, News, Analyse und Due Diligence möglichst effizient überwachen können. Auf diese Weise sollen sie leichter profitablere Chancen sowie teure Gefahren entdecken können.

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

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Simon Feldhusen

Simon Feldhusen

Profi Investor

Simon Feldhusen

Profi Investor

Simon hat die Finanzmärkte im Jahr 2007 zum ersten Mal für sich entdeckt und beschäftigt sich seit 2016 intensiv mit ihnen. Während er sich zuvor auf Indizes, Aktien, Rohstoffe und Forex konzentriert hat, legte er 2018 seinen Schwerpunkt auf Kryptowährungen. Zudem hat er auch Kryptominer betrieben und publiziert viele Jahre als Autor auf unter anderem Finanzen.net, Coincierge.de und P2E-News.com.
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